Champagne Supernova

Manchmal gehe ich noch zu Konzerten. Manchmal habe ich auch Glück. Und manchmal hat das eine mit dem anderen zu tun. radioeins hat vergangenen Freitag einige Hörerinnen und Hörer in einen Bus verfrachtet und nach Köln gefahren. Genauer ins „Gloria“. Dort spielten Oasis. Mehr muss ich eigentlich nicht schreiben, oder? Unten ein paar Bildchen. Leider nur Handykamera-Qualität. Aber 1live hatte gottseidank Profiequipment dabei, deshalb hier erstmal ein Link zu deren Video. (An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Twitter-Followern für etwaige Dopplungen entschuldigen – aber das war auch wirklich zu cool.)

Der Titel dieses Beitrags wurde Ihnen präsentiert von Oasis.

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Sunshine In A Bag

Da der Herr Bosch nun wieder aus dem wohlverdienten Urlaub zurück ist, fühle ich mich verpflichtet, ein paar kleine Anekdoten aus Tasches aufregendem Leben zum Besten zu geben. Denn Tasche hat viel erlebt!

Sie war zum Beispiel bei einer Ausstellung in einem coolen Laden in Friedrichshain. Dort hat sie sich in einen Turnschuh verliebt und wollte gar nicht mehr aus dem Regal kommen.

 

Tasche kuschelt im Regal mit Turnschuh

Tasche kuschelt im Regal mit Turnschuh

Da ich finde, dass Tasche noch ein bisschen jung für sowas ist, habe ich dem einen Riegel vorgeschoben. Zuerst war Tasche ein bisschen traurig, aber mit einem Ausflug in die Abteilung für Weihnachtsmann- und Christkindbedarf habe ich sie wieder aufgeheitert. In diesem Alter kann man sie noch leicht ablenken.

 

So könnte sie sich glatt beim Weihnachtsmann bewerben

So könnte sie sich glatt beim Weihnachtsmann bewerben

Auch kleine Taschen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol lernen. Am besten geht das bei gelegentlichen Ausflügen in ausgewählte Gastronomiebetriebe Berlins.

 

Club Mate mit Wodka? Kennt Tasche selbstverständlich nur vom Hörensagen.

Club Mate mit Wodka? Kennt Tasche selbstverständlich nur vom Hörensagen.

Zu guter Letzt hat Tasche auch eine gute Freundin gefunden. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das der richtige Umgang für sie ist…

sorryimissedchurch

Der Titel dieses Beitrags wurde Ihnen präsentiert von den Gorillaz.

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I Do What I Want, When I Want

Tasche war heute im Lido bei einem Konzert der Gruppe Xiu Xiu. Die Musik war seltsam, dennoch zog sie Tasche (und ihre Trägerin @Zufall) in ihren Bann. Wie ein Mit-Konzertbesucher meinte: „Zu Hause würd‘ ich mir das nicht anhören, aber live find ich’s sehr cool.“

Hier noch ein unscharfes Handybildes dieses Ereignis‘ – leider ohne Tasche. Die liegt gemütlich auf dem Sofa und erholt sich von einem anstrengenden Arbeitstag (inklusive nassgeregnet werden).

Der Titel dieses Beitrags wurde Ihnen präsentiert von – Na? Na? – Xiu Xiu.

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Teenage Dirtbag

In diesem Blog wird es zukünftig gelegentlich Taschencontent geben. Die Schuld daran trägt der feine Herr Bosch. Die Tasche hingegen trage ich. Denn Bosch hat sie bei der BarCamp-Verlosung gewonnen und mir geschenkt. Ich hätte zwar lieber den Sitzsack gehabt, aber die Tasche ist auch sehr schick. Außerdem hat sie eine Widmung drauf „Für @zufall – mit den besten Wünschen von @bosch“. Was sie einzigartig macht und ihr hohen ideellen Wert verleiht.

Der spendable Schenkende bat nun darum, über das Wohl und Wehe seiner Gabe auf dem Laufenden gehalten zu werden. Dem komme ich gerne nach und werde ab und an berichten, auf welchen Pfaden die Tasche (vielleicht sollte ich ihr einen Namen geben?) wandelt. Heute beispielsweise war sie beim Webmontag im newthinking store.

Der Titel dieses Beitrags wurde Ihnen präsentiert von Wheatus.

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Heureka

Heute habe ich mal wieder was Neues ausprobiert: Ich war Komparsin beim Dreh eines Musikvideos. Genauer gesagt, dem Video zum Titelsong des neuen Albums „Heureka“ der sympathischen Band Tomte. Die Tätigkeit eines Komparsen besteht in erster Linie darin, auf seinen Einsatz zu warten. Bestellt waren die etwa 25 schwarz-weiß gekleideten Grand-Hotel-van-Cleef-Newsletter-Abonnenten um 14 Uhr. Da wurde uns schon gesagt, dass es noch einen Moment dauert. Nach einer Viertelstunde brachte ein freundlicher junger Mann eine Palette „Red Bull“. Etwas später dann Wasser und Chips. Gegen 15 Uhr tauchte er mit einem Kasten „König Pilsener“ wieder auf. Jetzt wurde er mir langsam sympathisch. Jedoch halte ich es für tendenziell kontraproduktiv, Komparsen schon vergleichsweise früh mit Alkohol bei Laune zu halten. Es sei denn, man möchte sie später als Gefallene einer Schlacht oder ähnlich reglose Gestalten einsetzen. Ich wurde jedenfalls ein bisschen müde von dem Bier. Die Müdigkeit versuchte ich dann mit dem gegen halb vier ausgeschenkten Wodka-Red Bull zu bekämpfen. Half aber nur, die Wartezeit irgendwie sinnvoll zu gestalten.

 

Das Catering.
Das Catering.

Nebenbei schaute ich immer mal wieder den laufenden Dreharbeiten zu. Zum Beispiel dem Einsatz dieser HipHop-Truppe, die die Bühne stürmten und da dann ihre Choreographie aufführten. Sehr coole Jungs, die es wirklich draufhatten mit dem Tanzen.

 

Die HipHop-Tänzer
Die HipHop-Tänzer

Irgendwann war es tatsächlich soweit: Die schwarz-weiß gekleideten Menschen sollten sich an Bistrotischen platzieren und Gäste eines Lokals mit Live-Musik mimen. Zunächst schenken sie der Band keine Beachtung, aber irgendwann stehen ein paar auf und fangen an zu tanzen. Ich wurde zu diesem Dreh gelockt mit der Ansage, die Komparsen würden „trinken und tanzen“, also hatte ich mich gleich gemeldet auf die Frage, wer denn gerne vor der Bühne tanzen würde. Und damit ist die Geschichte schon fast zu Ende, denn mehr ist nicht passiert in den vielen Stunden, die ich in diesem Neuköllner Studio verbrachte.

Das Highlight: Als Thees Uhlmann verkündete, dass die lieben Statisten für ihr geduldiges Ausharren alle ein Konzertticket für ein Tomte-Konzert ihrer Wahl geschenkt bekämen. Leider bin ich am 20. Dezember schon im Weihnachtsurlaub und kann das deshalb nicht wahrnehmen. Schnüff.

Dieser Beitrag wurde Ihnen präsentiert von… also nee, das ist mir jetzt zu doof, wer das nicht kapiert hat, kann gar nicht lesen.

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My first BarCamp

Ich probiere ja immer gern Neues aus. Vor wenigen Wochen hörte ich zum ersten Mal den Begriff „BarCamp“. Nach der Lektüre eines erklärenden Texts war ich zwar immer noch nicht ganz sicher, was mich bei einer solchen Veranstaltung wohl erwarten würde, irgendwie klang es aber nach Spannung, Spaß und Schokol… ach, nee, egal – ich habe mich jedenfalls gleich registriert, um beim BarCamp Berlin 3 teilnehmen zu können. Dank Twitter war ich dann bei der Anmeldung schnell genug, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Und so werde ich am kommenden Wochenende in der Telekom-Repräsentanz ganz viele interessante Dinge erfahren. Über das Internet, das Universum und den ganzen Rest. Hoffe ich.

Bericht folgt. Eventuell. Falls ich mal dazu komme. :)

Als Augenweide hier mal noch ein rischdisch schicket Banner:

BarCamp Berlin 3

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Seek & Destroy

So, mal wieder etwas verspätet, aber dafür ganz schön für Handyfotos, ein paar Schnappschüsse vom Metallica-Konzert in der nicht gerade gemütlichkeitssteuerpflichtigen O2-World.

  

 

Der Titel dieses Beitrags wurde Ihnen präsentiert von … na, denkt mal ein bisschen nach, ist ja wohl nicht so schwer!

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